A sacred rite of passage
Warum eigentlich ein Mamma Blessing?
Schwanger zu sein – ob zum ersten oder fünften Mal – verändert einfach alles.
Plötzlich bist du nicht mehr nur Freundin, Partnerin, Tochter oder Schwester.
Du wirst Mama.
Und obwohl sich in der Schwangerschaft gefühlt alles ums Baby dreht, geht dabei oft unter, was diese Zeit eigentlich für DICH bedeutet.
Was sich da in dir bewegt – körperlich, emotional, seelisch.
Ein neuer Mensch wächst in dir.
Und mit ihm vielleicht auch: Zweifel. Überforderung.
Fragen, die du dir so noch nie gestellt hast:
Wie kann ich Frau bleiben, wenn ich Mutter werde?
Wie verändert das unsere Partnerschaft?
Werde ich eine gute Mutter?
Wie fühlt sich Geburt wirklich an?
All das darf Raum bekommen. In einem Kreis, der dich sieht – nicht nur als Schwangere, sondern als Frau, die gerade durch einen der tiefsten Übergänge ihres Lebens geht.
Ums Baby wird sich noch früh genug alles drehen. Dieser Moment gehört allein dir.
The Origin
Mamma Blessings sind – wie Frauenkreise – eine uralte, kulturenübergreifende Tradition. Ein Übergangsritual.
Ein heiliger Raum, in dem Wissen weitergegeben wurde: von Mutter zu Mutter, Frau zu Frau.
Früher kamen ganze Gemeinschaften zusammen, um der werdenden Mutter ihren Segen zu geben. Es wurde geteilt, gehalten, geweint, gelacht.
Die Ängste durften auf den Tisch – nicht nur zur Geburt, sondern auch zur Partnerschaft, zur eigenen Identität, zum Rollenwechsel.
Diese Rituale hatten nichts mit der Babyshower, wie wir sie vor allem aus den USA kennen, zu tun.
Sie waren tief, intim und transformierend.
Und genau das darf ein Mamma Blessing heute wieder sein.
Wer ist dabei?
Traditionell: die Frauen, die der werdenden Mama am nächsten stehen.
Freundinnen. Schwestern. Mütter. Tanten. Wegbegleiterinnen.
But: you obviously & absolutely get to choose!
Vielleicht möchtest du deine (Schwieger-)Mutter dabei haben – oder auch nicht. Vielleicht wünschst du dir nur eine kleine Runde. Vielleicht soll dein:e Partner:in dabei sein.
Oder du hast Lust auf ein ganz intimes Ritual – nur zu zweit. Ein Blessing als Mini-Retreat. Vielleicht sogar verbunden mit einer Babymoon: Ein Wochenende ganz bewusst nur für euch als Paar, mit Tiefe, Gesprächen, Vorbereitung und echtem Innehalten. Ohne dass du dich um irgendetwas kümmern musst. Individually tailored to you – organisiert und gehalten von mir, damit ihr einfach ankommen und empfangen dürft.
Wie läuft ein Mamma Blessing ab?
1. Planung
Ein Blessing wird oft von Freund:innen oder Familie organisiert – but you can ABSOLUTELY organize one for yourself!!
Nach einem kurzen Abstimmungscall mit mir (und ggf. der Hauptorganisatorin) geht’s los: Ich hole mir alle Infos, die mir helfen, das Blessing wirklich persönlich und stimmig zu gestalten. Schwangerschaftswoche, Wünsche, Ängste, Beziehung, Charakter, Vibe – alles, was wichtig ist, um diesen Übergang zu ehren.
Dann gründen wir eine kleine WhatsApp-Gruppe für Orga, Aufgabenverteilung und Rückfragen. Du musst nichts vorbereiten oder recherchieren – ich leite euch da komplett durch.
2. Das Blessing selbst
Ich komme etwa 30 Minuten vorher, bereite den Raum vor und koche frischen Cacao.
Dann verbringen wir etwa 2 Stunden zusammen bis ich mich wieder auf den Weg mache und ihr noch gemeinsam ausklingen und nachspüren könnt.
Was ein Mamma Blessing beinhalten kann:
- Cacao Ceremony
- Opening Share (zum Ankommen & Kennenlernen)
- Gemeinsames Singen, kreative Aktivitäten
- Sharing Circle zu Geburt, Mutterschaft, Partnerschaft
- Verwöhn-Rituale für die werdende Mutter (Blütenbäder, Massagen, Rituale)
- Closing Circle
Mögliche Aktivitäten:
- Geburtskerzen bemalen (für Kraft & Verbindung während der Geburt)
- Bauch bemalen mit natürlichen Farben
- Armbänder basteln, die während der Geburt getragen werden können
- Persönliche Wünsche und Segnungen sammeln
- Kleine Rituale mit Elementen, Symbolen oder Briefen
Im Preis sind alle Schritte der Vorbereitung, die Anfahrt (Heidelberg + 30km), Materialkosten (Cacao, Blumen, Bastelsachen…) sind im Preis inkludiert!
Und warum das Ganze?
Weil du als werdende Mutter gesehen, gehört und gefeiert werden darfst.
Weil dein Übergang in die Mutterschaft Raum verdient – und nicht nur funktionales Vorbereiten auf Windeln, Kliniktasche & Co.
Es ist eine bewusste Einladung:
Dich selbst zu ehren.
Loszulassen, was war.
Dich zu öffnen für das, was kommt.
Let’s bless this moment. 🕊️✨
